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3 jahre Kraftraining und nun kein fortschritt mehr!!
Hallo zusammen.
Ich 185 cm 92 Kg schwer trainiere seit 3 Jahren im Schnitt so 3 mal in der woche hauptsächlich Brust, Arme, Rücken und schultern.
Habe in der Zeit ca. 12 Kilos Muskelmasse zugenommen. Jetzt aber scheisse... mache ich keine Fortschritte mehr. Bleibe fast Konstant beim gleiche :oops: n gewicht. Trotzt Protein und wechseln des geräteablaufes.
kann mir jemand [color=red:57067d5722]erfahrenses[/color:57067d5722] helfen??!!
moin
ich zitiere mal aus [url]www.balance-of-force.de[/url]
[quote:8336400e17]
[b:8336400e17]Was tun bei einem Plateau?[/b:8336400e17]
Nach einigen Jahren Training - manchmal früher, bei anderen später - machen die Trainierenden nur noch sehr langsame oder gar keine Fortschritte mehr. Das ist durchaus normal, denn irgendwann hat jeder Körper auf natürliche Weise seine Grenzen erreicht und wehrt sich gegen jedes "unökonomische" Kilo zuviel Muskeln, denn im Gegensatz zu Fettreserven müssen diese mit viel mehr Nährstoffen versorgt werden und verbrauchen auch im Ruhezustand Energie.
Also wird bei Stillstand der Fortschritte meist in diversen BB-Zeitschriften nachgeblättert und nachgesehen, wie das denn die Profis machen. Siehe da: 5 Übungen mit jeweils 5 Sätzen für die Brust, 6 Übungen mit ebensovielen Sätzen für die Beine usw.
Die logische Schlussfolgerung nach den Trainingsplänen dieser Vorbilder wäre also, den Trainingsumfang immer weiter zu steigern - denn viel hilft viel, denken heute immer noch die meisten Menschen.
Aber das ist genau der falsche Ansatz, denn eigentlich verhält es sich anders:
Der Körper braucht mit steigender Leistung und Muskelkraft mehr Erholung statt mehr Training!
Trotzdem geschieht folgendes: Man probiert den Trainingsplan von Mr. Olympia X aus, der verspricht, mit seinem Rückentraining (6 Übungen und 30 Sätze pro Einheit) gewaltige Zuwächse zu machen - denn viel hilft viel. Wenn nun aber durch das erhöhte Trainingsvolumen die Leistungen immer weiter stagnieren, schaut man auf der Suche nach einem Grund nochmal in die Zeitschrift hinein, blättert eine Seite weiter, und siehe da: Hier gibt es ja ein neues Pülverchen, das ungeahnte Muskel- und Kraftzuwächse verspricht!
Leider fallen die meisten Sportler auf diese geschickte Marketingstrategie nach wie vor herein, denn die Trainingspläne stammen keineswegs von diesem Mr. Olympia, sondern von irgendeinem Schreiberling. Und für den Fall, dass dieser Profi wirklich mit diesem hohen Volumen trainiert, so kann er dies durch seine leistungssteigernden und erholungsreduzierenden pharmazeutischen Hilfsmittel aufrecht erhalten.
Klar werden die Athleten durch die angepriesenen Mittel in den Zeitschriften wieder etwas zunehmen - aber für den Laien ist es leider zunächst nichto nachvollziehbar, dass 90 % der gewonnenen Masse aus Wasser und Fett bestehen.
Irgendwann hört der moderne Fitnesssportler dann auf, mit wirklichen Erfolgen zu rechnen, und wirft entweder die Hantel ins Korn oder beginnt mit dem, was "eh alle machen", mit Doping. (Dazu mehr in der Abteilung Adonis-Komplex auf dieser Website.)
[i:8336400e17]Sie bezweifeln das?[/i:8336400e17]
Es gibt eine neuerliche Umfrage, die zum Ergebnis hatte, dass heutzutage jeder vierte Fitnesssportler dopt oder schon gedopt hat, und das Alter der Konsumenten rückt Richtung 14jährige. Ich finde das eine sehr erschreckende Beobachtung![/quote:8336400e17]
hoffe der link/text hilft.
gruß
jo. pause ist auch wichtig. ich denke jeder muss selbst wissen was ihm gut tut. man sollte sich nur von anderen inspirieren lassen
Vielleicht hilft es schon ungemein die Beine zu trainieren. Davon lese ich nämlich nichts in deinem Post.
Kommt auch so rüber, als trainiertes du nur an Geräten. Hier könnte einmal das umsteigen auf freies Gewicht udn Grundübungen was bringen.
Ansonsten ist das was galileo schreibt schon richtig, dass man ab und an mal mehr Pause braucht. Ich persönlich versuche 1-2 mal im Jahr eine Woche komplett vom Training zu pausieren und das bringt schon einiges an Power für das Training danach.
Ciao DerAmboss
[quote:7155cc1f3b="Marco"] trainiere seit 3 Jahren im Schnitt so 3 mal in der woche [b:7155cc1f3b]hauptsächlich Brust, Arme, Rücken und schultern[/b:7155cc1f3b].
Trotzt Protein und wechseln des [b:7155cc1f3b]geräte[/b:7155cc1f3b]ablaufes.
kann mir jemand [color=red:7155cc1f3b]erfahrenses[/color:7155cc1f3b] helfen??!![/quote:7155cc1f3b]Daran wirds liegen. Warum trainierst du deine Beine nicht? Machst du KH? Trainierst du an Maschinen? Warum keine freien Gewichte? Periodisierst du?
Fang endlich an harte Kniebeuge zu machen.
Ohne brachiale Beine, keinen brachialen Oberkörper.
Asterix
Discopumper :twisted:
Sorry wegen der späten Antwort. Ich trainiere die Beine schon mit. Mache dort aber weiters Fortschritte. Das Problem ist der Oberkörper. Kurzhantelübungen uns Geräte an den Seilen habe ich auch dabei. Nur periodisiert habe ich bisher noch nicht. Das war mir zu kompliziert, das mit dem eruieren der Kraftmax erstmals und so...
Hat jemand von Euch einen guten Plan zur Periodisierung und auch Erfahrung dabei. Währe um jede Hilfe froh.
PS: Habe in der Zwischenzeit angefangen die Übugen sehr langsam auszuführen bis zu 10 Sek/Bewegung da viel längerer und stärkerer Reizdauer -> verdammt hart kann ich nur sagen und überall erstmals weniger Gewicht.
wechsle einfach das system.
verringere oder erhoehe die satzzahl, wechsle die uebungen aus, wechsle den wiederholungsbereich.
Schlüsselwörter: Beine, Fortschritte, Training, Jahren, Brust, Zeitschriften, Körper, Trotzt, Gewicht, Sätzen, Oberkörper, Protein, Fitnesssportler, Rücken, Arme, Warum, Olympia, Schnitt, Grundübungen, Geräten
3 jahre Kraftraining und nun kein fortschritt mehr!!!
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